StorySellerin Ulli Lang am See

Was denken bloß die Leute?

Oh, wie lange bin ich um diesen Gedanken herumgeeiert!

  • Was werden wohl die Nachbarn sagen, wenn ich dieses Kleid trage?
  • Wenn ich diese Frisur habe?
  • Wenn ich dieses Auto fahre?
  • Wenn ich schon wieder eine Party feiere?
  • Wenn ich schon wieder verreise?
  • Wenn ich das mach und das sag und das tu .....

Schon im zarten Alter von 3 Jahren hörte ich diesen Satz immer wieder: 

... ja was glaubst du denn, was die Leute sagen wenn du sooooo auf die Straße gehst?

... ja was glaubst du sagt die Lehrerin in der Schule, wenn du so schlampig schreibst?

... ja was glaubst du denn was die Oma sagt, wenn du die Blumen im Garten einfach abreist?

Und so weiter und so weiter. Du kennst das alles sicher genauso gut wie ich. Wir alle kennen diesen Satz aus unserer Kindheit viel zu gut!


Was will ich - ist das nicht wichtig?

Dass ich einfach Lust hatte, ein rotes T-Shirt zur grünen Hose mit gelben Schuhen zu trage – das interessierte niemanden.

Dass meine Hand nach dem vielen Schreiben einfach schmerzte, weil ich 7 unsinnige Seiten aus dem Lesebuch abschreiben sollte – das war unwichtig.

Dass ich die Oma einfach nur mit den wunderschönen Tulpen und Gänseblümchen aus ihrem Garten überraschen und ihr eine Freude machen wollte – das hat niemand verstanden.


Also hab ich ganz brav das gemacht, was von mir erwartet wurde.

Ich hab die Kleider angezogen, die „man“ trägt. Ich hab bis spät abends geschrieben, auch wenn ich längst hundemüde war und einfach nur schlafen wollte.

Ich hab die herrlichen Blumen einfach nicht mehr beachtet und geheult, wenn der Rasenmäher alles abrasierte.


Was sagen denn die Leute

... das war so viele Jahre unglaublich wichtig für mich, denn das habe ich von Klein auf gelernt, dass das wichtig ist. 

Wenn die Nachbarn gut über mich reden, bin ich anerkannt. Wenn ich lang genug arbeite, stell ich andere Menschen zufrieden. Wenn ich die kleine Freuden einfach ignoriere, bin ich bescheiden. 


Irgendwann hab ich mich gefragt:

Welche Storys erzähle ich mir da eigentlich?

Wen interessiert es denn wirklich, ob die Nachbarn über mich lästern oder mich loben?

  • Ob ich bis nachts um 11 Uhr arbeite oder den herrlichen Frühlingstag auf der Terrasse genieße?
  • Ob ich jemanden mit frischen, bunten Blumen überrasche oder einfach ein Kompliment mache?
  • Ob ich dieses Kleid trage, dieses Auto fahre, dies und das sage, mach, tu?
  • Und wie wichtig ist das für mich und für mein Leben?


Hat das Auswirkungen, was die Nachbarn reden?

Auswirkungen auf mich? Auswirkungen auf mein Business? Auswirkungen auf mein Leben?

Ich weiß genau: die Nachbarn reden immer – ob ich etwas richtig mache oder ob es ihnen nicht gefällt. Sie reden, weil sie es lieben, Storys zu erzählen. Und jeder Mensch interpretiert das Gesehene und Erlebte unterschiedlich.

Manchen Menschen ist einfach langweilig, sie schauen zu viele Daily Soaps und Reality Shows. Und damit sie sich von ihren eigenen Herausforderungen ablenken, sprechen sie einfach über The biggest Looser, über ein ekliges Dschungel-Abenteuer oder eben über mich und mein Kleid.


Der Blickwinkel ist ausschlaggebend.


Wie erlebt es Frau Müller, aus dem Nachbarhaus? Hat sie exakt die gleichen Erfahrungen, Erlebnisse und Emotionen wie ich? Nein – kann sie gar nicht haben, dafür sind wir viel zu unterschiedlich unterwegs. Und weil Frau Müller eine sehr weibliche Figur hat, wird sie wohl nie in das selbe Kleid passen wie ich.

Vielleicht ist es Neid, vielleicht ist es auch die Länge des Kleides oder die Farbe des Kleides, die sie nie tragen würde. Macht nichts, ich mag ihren beigen Kittel auch nicht. Ich finde die Farbe und die Länge der Kittelschürze nicht toll.

Und deshalb mach ich mir ab sofort keine Gedanken mehr darüber, was sie redet. Was sie Frau Moser erzählt. Oder wie sie über mich denkt. Oder ob sie mein Kleid schick findet.


Was ich nicht weiß:

Wie denkt, redet, findet sie mich und mein Kleid tatsächlich? Lästert sie tatsächlich oder bewundert sie mich?

Ich kann mir darüber viele Geschichten erzählen.

Und mich aufhalten.

Mich blockieren.

Mich zurückhalten.

Und abwarten.

Oder einfach starten.

Einfach losgehen.

Einfach Spaß haben.

Und „Was denken bloß die Leute“ ist und bleibt ein Satz, der mich verfolgen könnte, wenn ich es zulasse. 


Stattdessen drehe ich den Spieß um und erzähl dir meine Storys!

Ich erzähl dir:

  • Wie ich zu diesem tollen Kleid gekommen bin.
  • Wo ich es gesehen habe
  • Welche Gedanken mir dabei durch den Kopf schossen
  • Was ich damit verbinde.
  • Wie ich es gefunden habe.
  • Welche Gefühle ich hatte, als ich es zum ersten Mal angezogen habe.
  • Wie ich mich in diesem Kleid fühle
  • Was ich mit dem Kleid erreichen will
  • Wann ich es trage
  • Wie oft ich es trage
  • Zu welchem Anlass ich das Kleid trage
  • Welchen Spaß ich damit schon hatte.
  • Welche unglaublich tollen Momente ich mit diesem Kleid schon erlebt habe.
  • Welche interessanten Menschen ich dadurch kennengelernt habe.


Ja - ich erzähl dir meine Geschichten, wie das bei mir war.

Durch meine Storys und meine Art, wie ich diese Geschichten erzähle, lernst du mich besser kennen. Du entdeckst, wie ich denke, wie ich fühle, wie ich reagiere, wie ich spreche.

Woran ich Spaß und Freude habe, wie meine Herangehensweise an eine Sache ist und was daraus für Erlebnisse werden.

Wir Menschen lieben lieben lieben Geschichten.

Schon immer.


StorySelling

In meinem Leben gibt es Millionen von Momente, über die ich gerne spreche und schreibe.

Ich bin die StorySellerin, weil ich meine Geschichten, meine AHA Erlebnisse und meine Glücksmomente in Geschichten so verpacke, dass meine Kundinnen sie lieben.

Mit meinen Storys bin ich authentisch.

Mit meinen Storys bau ich Vertrauen auf.

Mit meinen Storys erreiche ich Menschen, die so reden, so fühlen, so denken wie ich.

StorySelling.

 

PS: Genau das werden auch deine Kunden lieben! Deine Storys.

Weil DU einfach DU bist!

Egal, was die Leute sagen!

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